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Infomarketing und Werbetexte:
Was ist wirklich wichtig?



Wenn Sie jemals Werbetexte für den Verkauf über das Internet genutzt haben, dann wird diese Information besonders interessant für Sie sein. Diese Information werden Sie wahrscheinlich noch nie so deutlich im Internet gefunden haben.


1.    Informationsmarketing für die Vermarktung von kostenpflichtigen Informationsprodukten

Kontra


2. Vermarktung von materiellen Gütern über das Internet.

Kontra

3. Kostenloses Informationsmarketing für teure materielle Güter

  • Welche grundlegenden Unterschiede gibt es?
  • Wann sind lange Werbetexte nicht die richtige Lösung?
  • Wann ist die Suchmaschinenoptimierung die passendere Lösung als lange Werbetexte?
  • Wie kann man teure materielle Güter mittels dem Infomarketing über das Internet verkaufen?



Bei ganz vielen Internet-Marketing-Informationen geht es darum wie man Informationen verkauft. Oft entsteht der Eindruck, dass es nichts außer dem Informationsmarketing gibt um Geld im Internet zu verdienen. Die Masse der Internetkurse aus den USA werden hier in Deutschland als unbrauchbar empfunden. Das liegt nicht daran dass diese schlecht wären, sondern dass es bei diesen Infos in der Regel darum geht wie man Informationsprodukte verkauft. Werden diese Vorgehensweisen dann auf den Verkauf von materiellen Gütern angewendet, dann fehlen in der Regel die Ergebnisse.

Es gibt wenige brauchbare Informationen darüber wie man physische bzw. materielle Güter über das Internet verkauft. So wie Telefone, Möbel, Taschenlampen etc. Obwohl es sich bei sicherlich 99% aller Käufe die über das Internet getätigt werden, um materielle Güter handelt. Und nicht um Ebooks, Seminare, Coaching oder Kurse etc.

Meistens geht um es um Dinge die im alltäglichen Leben gebraucht werden: Kleider, Gesundheit, Freizeit, Hobbies etc.

Was es braucht um Informationen (Kurse, Seminare, Ebooks) über das Internet zu verkaufen ist grundlegend anders als wenn man materielle Güter über das Internet verkauft.


1. Vermarktung von Informationsprodukten:

  • Kurse
  • Seminare
  • Ebooks
  • Newsletter
  • Börsenbriefe
  • Coaching

Wenn man Informationen über das Internet verkauft, muss man jemand sein der gut und gerne schreibt.

Daran führt kein Weg vorbei.

Oder man braucht den Zugang zu einem oder mehreren Werbetextern die gut und erfolgreich schreiben. Und von denen gibt es sehr wenige.

Hier geht es darum einen Kunden zu gewinnen, zufrieden zu stellen, zu begeistern und wieder zum Kunden zu machen. Diesen gewonnenen Kunden versorgt man dann mit einem endlosen Strom an neuen und interessanten Informationen. Und diese Informationen müssen geschrieben, heraus kristallisiert und konzipiert werden. Ganz egal ob es um Texte, Audiodateien oder Videos geht – dahinter steht ein gewaltiger Denkaufwand.

Beim Informationsmarketing muss man auch viel besser als der Durchschnitt promoten können. Hier sind die ganz langen Werbetexte zuhause. Bei Verkaufstexten für kostenpflichtige Newsletter sind das schnell 10, 20 bis 40 Seiten Verkaufstext. In manchen Fällen noch deutlich mehr. Es dauert 3 – 5 Woche um einen solchen Text zu erstellen, und dieser Werbetext kostet auch dementsprechend. Typische Produkte sind Newsletter und Informationsdienste zu spezifischen Themen. Hier ist das Produkt immateriell und daher muss die Story dahinter viel besser sein.

Der Trick zu den großen Profiten beim Infomarketing liegt in folgendem:

  • Einen Verkaufstrichter aufzubauen,
  • vertrauenswürdig zu sein
  • und brauchbare problemlösende Informationen anzubieten.

Mit ein paar Ebooks für 19.95 EUR wird man nicht besonders weit kommen. Es braucht schon nachgelagerte hochpreisige Produkte die auch ihr Geld wert sind und über die man auf seine Kosten kommt.

Hier muss besonders auf den Mix aus kostenlosen und kostenpflichtigen Informationen geachtet werden. Die möglichen Varianten sind schier unendlich. Daher entsteht oft das Gefühl, dass jeder etwas anderes über effiziente Vermarktung sagt.



2. Marketing für physische / materielle Güter
über das Internet:

Wenn hingegen physische / materielle Güter über das Internet verkauft werden, dann steht dahinter eine ganz andere Kaufpsychologie. Der potentielle Kunde sucht schon ganz spezifisch nach einem Artikel. Beispielsweise einer neuen Batterie für das Mobiltelefon oder einen neuen Satz Winterreifen. Dazu braucht es dann keine langen Werbetexte über 10 oder 15 Seiten. Der Kunde sucht hier einen Ansprechpartner dem er vertrauen kann.

Die große Herausforderung liegt hier darin bei den Suchmaschinen ganz oben zu landen. Wenn das geschafft wurde, dann hat man die Herausforderungen eines jeden Geschäftsinhabers. Dafür sorgen dass die Qualität, die Lagerbestände, der Kundendienst etc. stimmen.

Die langen Werbetexte sind hier in der Regel NICHT die richtige Lösung.  Sondern daran zu arbeiten dass man über Suchmaschinen sehr gut gefunden wird – der Suchmaschinenoptimierung.

Das Emailmarketing / Newslettermarketing ist ein wichtiger Bestandteil beim Verkauf von materiellen Gütern über das Internet. Newsletter mit reinen Verkaufsangeboten sind hier nicht unwillkommen. Das ein oder andere Whitepaper ist oft auch ganz sinnvoll. Besonders wichtig sind die Produktinformationen die für einen Kauf notwendig sind.




3. Kostenloses Informationsmarketing
für teure materielle Güter


Hier werden die Informationen nicht verkauft, sondern kostenlos zur Verfügung gestellt. (Man verdient nicht an den Informationen wie unter Punkt 1). Das Marketing an sich bietet schon einen hohen Wert. Wo der potentielle Kunde mit kostenlosen wertvollen und relevanten problemlösenden Informationen versorgt wird. So dass man als Verkäufer zur logischen Ansprechadresse wird. Auch hier ist es sehr sinnvoll mit langen Verkaufstexten und einem Werbetexter zu arbeiten.

Hier mal ein Beispiel für ein solches kostenloses Informationsmarketing:

Investition in Waldplantagen in Neuseeland: Der Käufer kauft das Land auf dem die Bäume schon angepflanzt wurden. Der Verkäufer bietet einen Dienst vor Ort, der die Bäume pflegt und die notwendigen rechtlichen Dinge organisiert, bzw. die Verwaltung übernimmt.

Das Informationsmarketing hat „das Ziel zu verkaufen ohne zu verkaufen“. Man bietet wertvolle Hintergrundinformationen, um den Leser während dem Entscheidungsprozess vor dem Kauf zu unterstützen. Man nimmt somit den Verkaufsdruck aus der Gleichung, und erzeugt einen Sog.

Diese Themen könnten beispielsweise dem Interessenten mit der Zeit via Email zugeschickt werden. Zum Beispiel über einen Zeitraum von 3 – 9 Monaten oder auch länger. In Form von PDF-Dateien die als Link in der Email hinterlegt sind.

Investition in eine Waldplantage in Neuseeland:

  • Da würde es sich beispielsweise anbieten das Investment in Bezug zur Finanz- und Wirtschaftskrise zu stellen.
  • Warum Umweltschützer in Neuseeland der intensiven kommerziellen Waldbearbeitung nicht im Weg stehen - ja sogar voll dahinter stehen.

  • Die Vorteile eines Generationeninvestment zeigen. Welche Gewinnperspektiven und besonderen Anlegervorteile sich ergeben.
  • Wie Sie in den Besitz einer eigenen Waldfläche kommen. Und wer den Wald verwaltet.

  • Warum das Direktinvestment in eine Waldfläche einen anleiheähnlichen Charakter hat, jedoch ohne die derzeitigen anleihetypischen Probleme.

  • Wie eine Eule das Investment in Nutzwälder in Neuseeland besonders interessant machte, und wie Sie davon profitieren können.

  • Warum und wie die Geschichte Neuseelands äußerst günstige Bedingungen für den kommerziellen Waldanbau geschaffen hat.

  • Wo die besonderen Vorteile dieser Investition sind, ganz besonders im Vergleich zu anderen Rohstoffen.

  • Wie der Zusammenbruch der Bank of Glascow im Jahr 1878 sich heute äußerst günstig für das Investment in eine neuseeländische Waldfläche auswirkt.

  • Hintergründe zu Durchschnittspreisen der Monterey Kiefer am Weltmarkt.
  • Wie viel Sie mit dem Anbau, der Pflege und der Verwaltung direkt selber zu tun haben.

  • Warum die neuseeländische Kiefer drei Mal schneller als in Schweden wächst.

  • Warum dieses Investment einen anleiheähnlichen Charakter hat.





Fast keine Unternehmen arbeiten so. Doch langsam verstehen immer mehr Unternehmen, dass das Direktmarketing die geschicktere Lösung als ein teures Branding / Imagemarketing ist.

Diese Vorgehensweise ist sinnvoll für Produkte die im oberen Preissegment liegen. Handgemachte Klaviere, Ultralight-Flugzeuge, Yachten, Münzen etc. Besonders wichtig ist, dass es sich um spezifische Produkte handelt. Der Denkaufwand ist allerdings nicht unerheblich und es ist sinnvoll eng mit einem Werbetexter zu arbeiten.





Die grundlegende Herangehensweise in Bezug auf Werbetexte:

  • Bei Informationsprodukten wird mit langen Werbetexten gearbeitet, weil diese funktionieren und notwendig sind. Nicht der Länge wegen, sondern um die Vorteile für den Käufer auch in dem Text abzuarbeiten.

  • Bei der Vermarktung von materiellen Gütern besteht die große Herausforderung bei Google ganz weit oben zu sein, also der Suchmaschinenoptimierung. Der Suchende sucht ja schon nach einem Produkt. Er braucht einfach die notwendigen Hintergrundinformationen um die Kaufentscheidung auch treffen zu können. Hier ist die Suchmaschinenoptimierung viel wichtiger als ausgefeilte Werbetexte es sind.



Fallstrick: Ganz oft sehe ich wie Informationen aus Kursen im Informationsmarketing einfach auf den Verkauf von materiellen Gütern übernommen werden. Es passt einfach nicht zusammen und es sind gänzlich verschiedene Welten. Dann ist irgendwo noch das kostenlose Informationsmarketing dazwischen und das Chaos ist perfekt.

Die wichtige Frage: Was ist mein wirkliches Produkt? Und dann richtet man die Vorgehensweise danach aus.

Hoffe es hilft.
Markus Trauernicht