Funktionieren Ihre Werbetexte für Börsenbriefe
in dieser Finanzkrise nicht mehr?
- Ihre Standards ziehen in der Finanzkrise nicht mehr
- Sie ahnen, dass einige Börsenbriefe nicht mehr in dieses Marktumfeld passen
- Sie stehen jetzt in der Gefahr das Vertrauen von langjährigen Kunden auf Spiel zu setzen. Damit setzen Sie auch Ihr Unternehmen aufs Spiel
- Die haben gemerkt, dass viele Mailings nicht mehr funktionieren, und Sie wissen einfach nicht warum.
- Ihre Kunden sind skeptisch, zynisch, ängstlich und verunsichert. Sie auch?
- Wie lange hält Ihr Unternehmen das noch durch?
- Ja, auch bei Börsenbriefen und den Unternehmen dahinter wird es eine Marktbereinigung geben.
- Das alte Modell: "Kostenloser Newsletter" ist weitgehend TOT! Arbeiten Sie schon mit den funktionierenden Methoden die auch jetzt neue Kunden reinbringen?
- Genau so müssen kostenlose Prämien richtig eingesetzt werden, sonst bringt es gar nichts!
Machen wir uns nichts vor - die Finanzkrise
ist noch lange nicht vorbei.
Die Finanzmärkte haben jahrelang auf eine Kreditexpansion reagiert. Genau so werden die Finanzmärkte, aber auch die reale Marktwirtschaft jahrelang auf eine Kreditkontraktion reagieren.

Ich sehe aber für Börsenbriefe hinter denen erfahrene Analysten & Produktmanager stehen ein gewaltiges Marktpotential. Genau jetzt in dieser Marktkrise.
- Allerdings nicht für Analysten die nicht den wirklichen Gegebenheiten ins Auge sehen wollen.
- Auch nicht für Analysten die sich ständig darüber wundern dass die Kurse nachgeben und ständig ins fallende Messer greifen wollen.
- Auch nicht für Analysten die wie Versicherungsvertreter über Cost-Average-Effekte alles schönreden.
- Auch nicht für Analysten welche die Finanzverluste als reine Buchverluste abtun. Auch Buchverluste sind echte Verluste. Fragen Sie doch mal die amerikanischen Rentner die alles verloren haben.
- Auch nicht für Analysten die mit positivem Denken einfach nicht die Realität sehen wollen oder schon wieder einen höheren DAX prophezeien.
- Auch nicht für Analysten die nicht wahrhaben wollen, dass wir eigentlich schon tief in einer Rezession stehen.
Es geht um Renten, Lebensersparnisse und das was man den Kindern und Enkeln vielleicht vererben möchte. Einen unbrauchbaren Analysten, wie jene wo uns diese Finanzkrise eingebrockt haben, braucht es sicherlich nicht.
Diese Analysten sind selten, und es sind genau jene welche der Markt in dieser Finanzkrise braucht:
- Klare Ansagen aus welchen Märkten man sich fernhalten soll.
- Klare Ansagen darüber wenn man auch mal alles verkaufen soll
- Klares Verständnis darüber, dass es jetzt in erster Linie um Vermögenserhalt geht.
- Analysten die jetzt traden können. Die Chancen sind unglaublich.
- Analysten die Verluste nicht einfach als Buchverluste ab tun - es geht um Lebensersparnisse von Ratsuchenden!
- Keinen ständigen Mist über die Abgeltungssteuer rauslassen wie es die Banken und Versicherungen machen. Eine ungeschicktere Positionierung gibt es derzeit kaum.
- Den potentiellen Kunden nicht dauernd mit Angeboten zu beballern. Die Kunst im Direktmarketing liegt in der richtigen Mischung aus Mehrwert und noch hochwertigerem bezahlten Mehrwert.
Börsenbriefe die mit Ihren Mailings
in dieser Krise wie verrückt wachsen werden:
- Klare Trennung zwischen langfristiger Ausrichtung eines Börsenbriefes und taktischen Handlungen wenn die Börse kurz hochgeht.
- Bereit Dinge wieder zu testen, die in der Vergangenheit nicht funktioniert haben.
- Keine sensationellen Gewinne versprechen nur um die Kunden zu ködern. (Schon einmal über Positionierung eines Börsenbriefes aus Sicht des Kunden nachgedacht?)
- Die Marketingaktivitäten steigern und alles Mögliche machen um die Response zu steigern.
- Andere Marketingaktivitäten. Z.B. Noch hochwertigere kostenlose Infos (hier gibt es einen Haken, rufen Sie mich an), ohne käufliche Informationen zu entwerten.
- Klare inhaltliche strategische Trennung zwischen kostenlosen und kostenpflichtigen Informationen.
- Prüfen welche Produkte noch in das heutige Marktumfeld passen.
- Mehr als nur kostenlose PDF-Reporte (ohne echten Mehrwert) anbieten. PDF-Reporte die so hochwertig wie ein Spitzenwerbetext sind.
- Kunden länger halten weil ein hilfreicher echter Mehrwert geboten wird.
- Die besten Analysten und Werbetexter heranholen.
- Sehr Schnell testen und umsetzen. Den Break-Even-Point somit um einige Monate nach vorne zu verlegen.
- Ein internes Unternehmensklima haben, welches Versagen und Testen erlaubt und nicht bestraft (Hallo - wir sind im Direktmarketing).
- Anständiger Umgang mit freien Mitarbeitern. Saubere Kommunikation.
- Keine Erbsenzähler im Management hat. Die kapieren nicht, dass Tests zu richtigen Erfolgen dazugehören.
- Als Unternehmen bereit sind eindeutige Stellung in Börsenbriefen zu beziehen
- Der Kunde eines Börsenbriefes will jetzt Führung, Leitung und Hilfe bei eigenen Finanzentscheidungen erfahren.
- Sie haben verstanden, dass eine Marktführerschaft mit der Vermarkung von hochwertigen kostenlosen Informationen anfängt. Allerdings funktioniert das kostenlose Newsletter-Modell in vielen Märkten nicht mehr. Neue Ansätze sind notwendig. Leider kann das für viele Verlage und Profit-Center sehr schwer werden, weil dein Verkauf von nachgelagerten Produkten nur bei einer geschickten Positionierung funktioniert.
- Klar mit Beratung zur Anlagen in den Crash hinein kann jetzt mit Börsenbriefen sehr gutes Geld verdient werden. Doch die Gruppe der Anleger die eher konservativ sind und gerade mal den Sprung in die Anlagewelt geschafft haben, erfährt derzeit oft wenig brauchbare Beratung.
- Gerade Verlage arbeiten bei Vergütungen gerne mit einem Halbahresmodell. Das ist weder für die Profitcenter noch für die Werbetexter sinnvoll, gerade weil gegen Ende eine Halbjahres Bremsen gezogen werden. Und vor allem werden gegen Ende eines Jahres die Bremsen gezogen, damit die Profitcenter innerhalb eines Verlages glänzen. Es ist ein klassisches Loose-Loose anstatt eines Win-Win.
- Für den Produktmanager bedeutet ein Spitzentexter mit Marketinghintergrund Karriere, Geld, Bonus, Jobsicherheit, sozialer Aufstieg und Zukunft. Ohne Texter, keine Karriere, keine Jobsicherheit, kein Glanz, kein Respekt vor Kollegen. Wer seine Texter abzockt hat das Nachsehen.
Sie müssen eins verstehen. Ein Spitzentexter im Finanzbereich geht dort hin, wo er einem Kunden am meißten Geld einbringen kann. Denn so verdient der Texter selber am meißten.
Sie brauchen Ergebnisse in dieser Finanzkrise? Nehmen Sie jetzt Kontakt auf!
Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, warum Martin Weiß in den USA mit seinen Börsenbriefen so drastisch wächst? Sein Erfolgs-Schlüssel liegt in der engen Zusammenarbeit mit Werbetexter Clayton Makepeace, der zum Beispiel das Maven-Prinzip von Rich Schefren und die Product Launch Formula von Jeff Walker nutzt.
Viel Spass!
Ihr

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